•August 25, 2007 •
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Dies hier ist ein Testeintrag mit ScribeFire, das is ein Plugin das ich mir gerade für den Firefox installiert hab. Mal sehen wie das funzt…
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•Januar 23, 2007 •
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Das Grundrecht auf Kommunikationsfreiheit beruht auf Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes.
Der Absatz lautet: “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.”
Die Kommunikationsfreiheit ist somit die Grundlage für Meinungsfreiheit (Art. 5 Absatz 1 Satz 1 GG), Informationsfreiheit (Art. 5 Absatz 1 Satz 1 GG) und Medienfreiheit (Art. 5 Absatz 1 Satz 2 GG).
Das schwebte mir im Kopf rum als ich Samstag Abend aus dem Kino kam.
The Texas Chainsaw Massacre – The Beginning. Lange habe ich mich drauf gefreut. Samstag wars dann endlich soweit. Wir wussten das er 7-8 Minuten geschnitten sein sollte, das war z.B. hier, hier oder hier zu lesen. Das da aber so eine elende Pro7-1600h Fassung raus wurde hätte ich mir wirklich nicht träumen lassen. In der Fassung die unsere Kinos erreicht hat (welche die gleiche ist die auch in Übersee zu sehen ist) wurde so ziemlich alles rausgeschnitten was irgendwie “blutig” ist. Und, mal ehrlich, wieso schaut man sich denn sonst so einen Film an ?
Wir sind dann nachher an die Kasse und haben gefragt ob wir jetzt auch 10% des Eintrittspreises wiederbekommen, wo wir doch auch knapp 10% des Filmes nicht gesehen haben ? (Laufzeit im Kino knapp 81 Minuten.) Das haben sie aber nicht gerafft. Erwartungsgemäß :)
Aber naja, was soll der Geiz. Die US-DVD ist schon unterwegs, dort ist er uncut. Und vieleicht kriegen wir ja auch ne deutsche ungeschnittene DVD, wäre wünschenswert.
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•Januar 5, 2007 •
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Ich war gestern mit Jens im Kino. Jens ist mein Chef, wir unternehmen aber ab und an etwas zusammen. Diesmal sind wir nach Enschede gefahren, da lief Saw3 an. Bei uns in .de läuft er erst am 01.Feb. In Holland (oder Niederlande ?) lief er schon diesen Donnerstag. Auf Englisch mit holländischen (oder niederländischen ?) Untertiteln. Die Untertitel waren zu vernachlässigen und das Englisch war gut verständlich, soweit also kein Problem. Die Hinfahrt war auch net weiter problematisch, Jens ist gefahren und er kennt sich dort aus, ist öfter in Holland (oder Niederlande ?) und spricht sogar die Sprache. In Holland (oder Niederlande ?) ist die höchste Alterseinstufung 16. Es gibt dort kein “ab 18″. Dementsprechend jung war das Publikum. Ich möchte nicht wissen wieviele 14 oder 15 jährige Kids da saßen. Dem aussehen nach zu urteilen waren das schon einige. Wobei man heute ja eh nicht erkennt wie alt eine(r) ist.
Das war aber generell mal nicht das Problem. Was mich am meisten genervt hat war die Tatsache das die Deppen ne Pause in dem Film gemacht haben! Bei relativ regulärer Laufzeit. Einfach mittendrin 10 Minuten Pause. Super Ätzend. Geht die ganze Atmosphäre flöten *nerv*. Und schlimm waren auch die beiden Mädels die direkt neben uns saßen und permanent ihr Handy am Start hatten. Ich glaub, die eine hat sogar zwischendrin telefoniert …
Naja … aber der Film war geil. Freue mich schon aufs erste Februar-Wochenende, da gibts ihn nochmal im Kino, dann auf Deutsch. Vor der Synchro habbich allerdings etwas Angst, die wurde schon beim 2. Teil irgendwie versaut …
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•Januar 1, 2007 •
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Ein guter Freund über sein Sylvester:
“Ich nahm Silvester nur einzig als banalen Anlass für zwei Dinge die mir sonst verstandbedingte Umstände oder Gesetze verbieten:
Erstmal um ..alkoholische Getränke des Geschmacks wegen zu trinken (einmal russischen Wodka als Kaufhaus-Erzeugnis und einmal einen wahrlich original aus Russland der 8000km bis hierher gebracht wurde) wobei ich ja stets meinen Verstand beware; und es gibt Gelegenheiten mit der Schreckschusswaffe rumhandtieren zu können die sonst nur unter Gegebenheit unfriedlicher Auseinandersetzung zu sprechen beginnt” … “… ja, doch, auch wenn ich mich frage wieso Leute sowas in Massen trinken, aber Rammboje hat es zur allgemeinen Belustigung (oder gegen meine Nerven) getan..schlimm wenn Leute nicht merken, dass es genug ist, ab dem Moment wo stehen zur Aufgabe wird und der gang zur Toilette einen 5-10 (Minuten) Rythmus erreicht.
Aber..nach exessiven unterschiedlichen Biersorten, Tequilla, Uzo/Uso und anderem, was ich nicht genauer definiert haben mag, sowie den ersten Anzeichen totaler instabilität sich munter weiter BiBobs aufmachen..
Wie ich es hasse wenn jemand unmusikalisches wie Rammboje zu meinem gedanklichen Exitus beiträgt, wenn sie bei jedem verflucht vermaledeiten Oldi sich dazu herablässt, mich mit einem derart abscheulichen Ausdruck ihrer Muse bis zur sofortigen Handlung an der Belastbarkeitsgrenze zwingt.
Ich konnte es leider nicht mehr mit mir verantworten das es, nach einer Stunde folter, weiter mitsingt ..stellt eh schon immer eine Belästigung dar, da ich das Lied hören mag und nicht ihre ..Interpretation davon.
Sie singt bei jedem Lied was sie kennt und wo ich nicht einschreite exessiv mit, besonders unter bewusstseinseliminierenden Mitteln.
Ich erkläre dir ********’s Charakter in wenigen treffenden Worten: Egoistisch, Eingebildet, auf Zweck basierend Nett, Gierig, Besitzergreifend, Unselbstständig, Diskussionsunfähig, Meinungsunfähig und vieles darin einwirkende. Da sie selbst ein Lebewesen mit einem unglaublichen Anteil von Fett ist, welches sie uns durch bauchfreie Wäsche sowie ihr ..unglaublich..Unsichtbares Piercing im Bauchnabel, welches unter meist zwei Lagen Fett verschwindet, stets in Erinnerung hält und mir mithilfe ihres unausgereiften Charakters, ja sie ist noch unglaublich dumm dabei, stets Munition gibt, haben wir uns treffende Namen einfallen lassen… Rammboje, Balast, “dummes fettes Stück Exkrement” und andere mehr oder weniger umschmeichelnde Namen. “Narzistischer Gottheitswahn” hatten wir auch nocht.
Ah und bevor jemand es wagen mag, sowas wäre doch Kameradenfeindlich..Rammboje ist der schmarozerische Mitesser (Vergleich: Efeu) von ihrem Freund mit dem wir ein eher kameradschaftliches Verhältnis pflegen. Ohne ihn als Wirtsleib hätten wir mit Rammboje verschwindend gering zun.”
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